In Hamburg sagt man Tschüß…

Der HSV hat sich gestern von Christian Titz, dem 18. Coach in 10 Jahren getrennt.
Als neuer (Interims) Trainer wurde zeitgleich der vom „VfB Prenzle Berg Süd“ kurz nach dem Aufstieg gefeuerte Hannes Wolf präsentiert. Unbestätigten Berichten zu Folge, soll er bis zur Entlassung von Bruno Labadingsbums beim VfL Golf tdi, die Leibesübungen im hanseatischen Volkspark leiten sowie Brunos dritte Amtszeit vorbereiten.
Diese wird laut Vereinsinterna, kurz nach dem Rückspiel gegen den 1.FC Union 🇲🇨im April 2019 geplant. Auf diesen Zeitpunkt einigten sich die Vize Präsidenten, Vorstände, sportlichen Leiter und Berater, sowie die Bierverkäufer, leitenden Greenkeeper und Balljungen unter Führung von Mäzen Kühne und den restlichen Aktionären. Man kam überein, dass die durchschnittliche Amtszeit eines HSV Trainers von 6,5 Monaten mittlerweile zur guten Tradition des Vereins gehöre und diese gelte es unabhängig von lästigen Expertenstimmen zu bewahren. Außerdem wolle man nach dem letzten geschickten Schachzug von Ulli Hoeneß und Kalle Rummenigge, nicht kampflos den Status des lustigsten Vereins im deutschen Profifußball hergeben.
Na dann, Hummel Hummel… 😜

 

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